Workshop (Teil 1): Ein intensiver Tag – und ein guter Start

Manchmal braucht es Abstand vom Alltag, um wirklich voranzukommen. Genau deshalb haben wir uns heute bewusst einen ganzen Tag Zeit genommen, um gemeinsam an unserem Digitalprojekt zu arbeiten – jenseits von regulären Sitzungen, Tagesordnungen und Zeitdruck.

Der Workshop war für uns kein Termin „on top“, sondern ein wichtiger Meilenstein: ein Moment, um innezuhalten, Dinge zu sortieren und gemeinsam zu klären, wie wir als Verein künftig arbeiten wollen – digital, organisiert und trotzdem ehrenamtstauglich.

Viele Themen, ein gemeinsamer Rahmen

In den vergangenen Monaten sind rund um das Digitalprojekt viele Ideen entstanden: digitale Beteiligung, bessere interne Zusammenarbeit, klarere Prozesse, moderne Arbeitsmethodiken, der sinnvolle Einsatz von KI und die Frage, wie wir als Verein – und als Dorf – nach außen wirken wollen.

Heute ging es nicht darum, all diese Themen bis ins letzte Detail auszuarbeiten. Sondern darum, sie gemeinsam zu ordnen, Schwerpunkte zu setzen und aus großen Überschriften machbare nächste Schritte zu entwickeln. Gerade im Ehrenamt ist das entscheidend: Gute Ideen bringen nur dann etwas, wenn sie auch realistisch umsetzbar sind.

Externe Unterstützung mit klarem Fokus

Unterstützt wurden wir heute von Jana von fairlinked, die uns als externe Coachin durch den Tag begleitet hat. Der externe Blick hat geholfen, Diskussionen zu strukturieren, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und immer wieder den Fokus auf das Wesentliche zu lenken.

Wichtig war uns dabei von Anfang an: kein Vortrag, keine Tool-Schulung, kein fertiges Konzept von außen. Sondern ein Arbeitsworkshop, der uns befähigt, selbst weiterzuarbeiten.

Wer heute mitgearbeitet hat

Seitens des Projekts waren Kerstin, Stefan, Antje und Alex dabei. Mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Sichtweisen – aber mit einem gemeinsamen Ziel: unser Digitalprojekt so aufzustellen, dass es dem Verein, dem Dorf und dem Ehrenamt langfristig nutzt.

Kein Endpunkt, sondern ein Anfang

Am Ende des Tages stehen keine perfekten Lösungen und kein Masterplan für die nächsten Jahre. Aber das war auch nie der Anspruch. Stattdessen haben wir:

  • ein gemeinsames Zielbild geschärft
  • zentrale Themenfelder definiert
  • erste Teilprojekte identifiziert
  • und konkrete nächste Schritte vorbereitet

Damit ist heute vor allem eines gelungen: ein guter Startpunkt für die weitere Arbeit.

Wie es weitergeht

In den kommenden Tagen werden wir hier im Blog genauer berichten:

  • wie wir gearbeitet haben,
  • welche Themenfelder und Schwerpunkte entstanden sind
  • und welche konkreten Aufgaben wir uns für die nächsten Wochen vorgenommen haben.

Schritt für Schritt – transparent, nachvollziehbar und mit Blick auf den praktischen Nutzen. Denn genau darum geht es uns bei diesem Projekt.

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Kommentare

Ein Kommentar zu „Workshop (Teil 1): Ein intensiver Tag – und ein guter Start“

  1. Avatar von Kerstin
    Kerstin

    Es geht voran!

    …hat Spaß gemacht!

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